Foto: Christian Faustus

Der Bomber der Herzen präsentiert

Keshavara

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Wenn man als Sohn des indischen Jazz- und World-Percussionisten Ramesh Shotham in Köln, Indien und auf Tour aufgewachsen ist, wie bei Keshav Purushotham der Fall, heißt das keinesfalls, dass man sich irgendwann mal intensiv mit seiner sozialen, kulturellen (ja, auch spirituellen), sowie natürlich musikalischen Herkunft auseinandersetzen muss.

 

Es ist bestimmt auch nicht zwingend notwendig, dies dann nach jahrelanger Arbeit, mehreren Reisen (z.T. im Rahmen einer vom Goethe-Institut geförderten Künstlerresidenz) nach Chennai und Pondicherry in einem Album zu verarbeiten. Wirklich nicht. Es bietet sich aber zweifelsohne an.

 

Warum auch nicht, dachte sich Keshavara also und begab sich mit seinem neuen Soloalbum auf diese äußerst ambitionierte musikalische Spurensuche in seine alte Heimat. Dabei herausgekommen ist ein bunter Mix aus Folklore Sounds, eiernden Synthies, indischen Percussions, Pop und Hip Hop Beats.