Foto: Markus Hauschild

Der Bomber der Herzen präsentiert

H-Blockx

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Einer ganzen Generation haben sich die Crossover-Hymnen der H-Blockx ins popkulturelle Gedächtnis gebrannt. Wer in Deutschland zwischen dreißig und fünfzig Jahre alt ist, hat mit hoher Wahrscheinlichkeit zu „Risin ́ High“ Parties gefeiert oder ist im Takt von „Move“ vor irgendeiner Bühne in die Luft gesprungen. Die Münsteraner sind die erfolgreichste heimische Crossoverband der 90er, mit „Risin ́ High“ haben sie einen immergrünen Klassiker geschrieben, der unverrückbar Teil dieser Pop-Dekade ist.

 

Ihr Groove bewegt die Massen bis heute. Allein fünfmal spielte der Vierer bei Rock Am Ring und versetzte zehntausende Festivalbesucher in Partystimmung. Und bei Rock Am Ring 2010 beginnt auch das jüngste Kapitel der H-Blockx-Story. Als Vorgruppe von Kiss versetzte das Quartett die Besucher wieder mal in Hochstimmung, beflügelt von dem Auftritt beschloss die Band noch einmal ins Studio zu gehen, um diesen ganz speziellen Live-Vibe einzufangen. Mit Produzent Vincent Sorg (Die Toten Hosen, In Extremo u.a.). Sorg und Partner Jörg Umbreit traf man sich im Principal Studio nahe Münster, wo in gut vier Wochen „HBLX“ entstand, ein Werk, das die Tugenden des ersten legendären Albums „Time To Move“ fortführt.

 

Der nunmehr siebte Studiodreher enthält elf spannende Songs, geprägt von muskulösen Rhythmen, zugkräftigen Melodien und einprägsamen Vokalparts. „HBLX“ glänzt mit bis auf die Knochen reduziertem Funk, stürmischen Chorussen und coolen Texten. Opener „Hi Hello“ ist der perfekte Begrüßungssong, der augenblicklich zum Fußwippen und Kopfnicken verführt. „Can ́t Get Enough“ ist randvoll mit eisgekühltem Soul, „DOIOU“ wechselt zwischen zärtlichen und aggressiven Stimmungen, „Footsteps On The Moon“ schließlich wird die Fans von den Sitzen reißen, frei nach dem Motto: Lasst uns zusammen abgehen!

 

Anno 2012 sind mit Henning Wehland (Gesang), Tim „Tinte“ Humpe (Gitarre), Stephan „Gudze“ Hinz (Bass)noch drei Mitglieder der Gründungsformation dabei. Verstärkt werden sie von Trommler Steffen „Steddy“ Wilmking, der früher bei Thumb am Schlagzug saß. Steddy, nebenher ein gefragter Produzent und Studiomusiker, ist mit den Aufnahmen des neuen H-Blockx-Albums voll zufrieden, „wir haben unfassbar konzentriert gearbeitet, fast alles wurde live eingespielt.“ Gitarrist Tinte fühlte sich glatt an alte Zeiten erinnert, „wir haben wie früher aufgenommen. Es war back to the roots.“ An alte Zeiten erinnert auch der Albumtitel „HBLX“, diese Abkürzung stand früher auf den Zwei Zoll Tonbändern der H-Blockx, mit denen in den Analog-Jahren aufgenommen wurde. Auch Basser Gudze ist happy: „Ich finde „HBLX“ höchst gelungen, weil die Band sehr bei sich ist. Das will ich auf die Bühne bringen und Spaß haben.“ Eine Absicht, mit der ihr Publikums total einverstanden sein dürfte.